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Meniskusschäden

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Hintergrund

Schäden am Innenmeniskus und / oder Außenmeniskus können durch einen Unfall oder durch Verschleiß des Puffergewebes entstehen. Die Folgen der Meniskusschäden sind Schmerzen, Schwellungen und Einklemmungserscheinungen im Gelenk.

Informationen zur Operation

Wann operieren?

Meniskusschäden, die eine spürbare Einklemmung verursachen, sollten zügig operiert werden. Bei geringen Beschwerden kann auch eine konservative Therapie versucht werden. Zumeist ist jedoch eine Operation notwendig.

Was passiert bei der OP?

Die Behandlung der Meniskusschäden erfolgt mittels arthroskopischer Operation. Bei jungen Menschen mit bestimmten Rissformen und wenig Verschleiß kann der Meniskus im Rahmen dieser Operation mittels Naht repariert werden. Bei verschleißbedingten Veränderungen wird der zerstörte Anteil des Gewebes entfernt und der Restmeniskus geglättet.

Nachbehandlung

Nach der Operation von Meniskusschäden bedarf es der Teilbelastung des Beines an Unterarmgehstützen, der medikamentösen Thromboseprophylaxe und der krankengymnastischen Behandlung. Nach einer Meniskusteilentfernung kann das Bein nach 1-2 Wochen wieder voll belastet werden. Sportliche Tätigkeiten sind nach 4-6 Wochen wieder möglich.
Nach einer Meniskusnaht erhält der Patient eine spezielle Schiene. Die freie Beweglichkeit und volle Belastung des Beines sind nach 6 Wochen wieder möglich. Sportliche Tätigkeiten können nach 2-3 Monaten wieder aufgenommen werden.