Durchblutungsstörungen des Hüftkopfes
Eine Operation wird empfohlen, um ein Fortschreiten der Schädigung und den Zusammenbruch des Hüftkopfes zu verhindern.
In frühen Stadien kann durch das Anbohren des Knochens die Durchblutung verbessert werden. Bei ausgeprägtem Schaden wird der Hüftkopf durch eine Prothese ersetzt. Der Eingriff erfolgt stationär und dauert fünf bis zehn Tage Aufenthalt.
Das Bein wird in den ersten Wochen teilbelastet. Krankengymnastik und Thromboseprophylaxe beginnen ab dem ersten Tag. Die Rehabilitation dauert in der Regel etwa zwölf Wochen.





