Nervenengpasssyndrome

Hand

Zu den häufigsten Nervenengpasssyndromen der Hand gehören das Karpaltunnelsyndrom, das Cubitaltunnelsyndrom (am Ellenbogen) und das Pronator-teres-Syndrom. Sie entstehen durch Druck auf einen Nerv und führen zu Kribbeln, Taubheit oder Muskelschwäche.

Eine Operation wird empfohlen, wenn deutliche Gefühlsstörungen, Schmerzen oder beginnende Lähmungen auftreten. Nur eine frühzeitige Behandlung kann verhindern, dass der Nerv dauerhaft geschädigt wird. Vor dem Eingriff wird die Diagnose meist neurologisch bestätigt.

Der betroffene Nerv wird vorsichtig freigelegt und von Druck entlastet, damit er sich erholen kann. Dabei wird das umliegende Gewebe so schonend wie möglich behandelt.

Eine spezielle Nachbehandlung ist meist nicht erforderlich. Die Hand bleibt nach der Operation frei beweglich, lediglich die Wunde wird bis zur Fädenentfernung geschützt.

Medizinisches Team

Leitenden Ärztinnen / Leitenden Ärzte

Nibna Fuchs

Dr. med. Nina Fuchs

Leitende Ärztin

Belegärztinnen / Belegärzte

Marco Canova

Dr. med. Marco Canova

Belegarzt

Stefan Riederer

Dr. med. Stefan Riederer

Belegarzt