Daumensattelgelenksarthrose

Hand

Die Arthrose des Daumensattelgelenks, auch Rhizarthrose genannt, ist die häufigste Arthrose der Hand. Sie entsteht durch Abnutzung des Gelenkknorpels zwischen Daumenbasis und Handwurzelknochen und verursacht Schmerzen, Kraftverlust und eingeschränkte Beweglichkeit.

Eine Operation wird notwendig, wenn konservative Therapien keine ausreichende Linderung bringen und die Handkraft oder Beweglichkeit stark eingeschränkt ist.

Heute wird bei der Rhizarthrose, wenn möglich, eher eine Daumensattelgelenksprothese implantiert. Diese Methode hat sich als wirksamer erwiesen, um die Beweglichkeit zu erhalten und Schmerzen zu lindern. 

Nach einer etwa dreiwöchigen Ruhigstellung beginnt die physiotherapeutische Nachbehandlung mit Übungen zur Mobilisation und Kräftigung. Die vollständige Erholung kann mehrere Wochen bis Monate dauern, abhängig vom Ausgangsbefund.

Medizinisches Team

Leitenden Ärztinnen / Leitenden Ärzte

Nibna Fuchs

Dr. med. Nina Fuchs

Leitende Ärztin

Belegärztinnen / Belegärzte

Marco Canova

Dr. med. Marco Canova

Belegarzt

Stefan Riederer

Dr. med. Stefan Riederer

Belegarzt